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Nachrichten von 28.10.2007, 14:31:58
Betreff: Mit der Besinnung wachsen uns Ein-Sicht, Weisheit und Frieden!

Gewaltlosigkeit
Vortrag über Mahatma Gandhi von Annette Pinkwart aus Kiel, www.bkwsu.de,
Wie friedensfähig ist der Mensch? Gandhi-Gedanken für unsere Zeit.

M a h a t m a G a n d h i

Zitate, gefunden von Friedrich Röck

Ich kann ohne das mindeste Zögern sagen, daß, wer behauptet, Religion habe nichts mit Politik zu tun, nicht weiß, was Religion bedeutet.

Es hat ein Christentum im christlichen Abendland niemals gegeben, sonst hätten von dort nicht immer wieder die furchtbarsten Kriege ihren Ausgang genommen.

Es ist meine feste Überzeugung: das heutige Europa verkörpert nicht den Geist Gottes, sondern den Geist Satans. Europa ist heute nur dem Namen nach christlich; in Wirklichkeit dient es dem Mammon.

Heutzutage dienen die Maschinen einigen wenigen nur dazu, um auf dem Rücken von Millionen zu reiten. Der Antrieb bei alldem ist nicht das menschenfreundliche Bemühen, Arbeit zu sparen, sondern Gier.

Zuallererst muß man einmal damit aufhören, wissenschaftliche Einsichten und Entdeckungen zu bloßen Instrumenten der Habgier zu machen.

Was mit Gewalt erlangt wird, kann nur mit Gewalt bewahrt werden.

Es gibt keinen Weg zum Frieden. Der Frieden ist der Weg. Der Weg ist das Ziel. Wahrheit ist Gott. Die Macht der Liebe ist gleich der Macht der Seele wie der Wahrheit.

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.

Wer Unrecht duldet, ohne sich dagegen zu wehren, macht sich mitschuldig.

Ohne Tat bleibt der schönste Gedanke blaß.

Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt einem unbeugsamen Willen.

Ein Geist, der von der Wahrheit erfüllt ist, muß sein Handeln auf das Endziel richten.

Gegen das Böse aufzustehen, ist ebenso Pflicht, wie für das Gute einzutreten.

Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat.

Wir selbst müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.

Die Fastenzeiten sind Teil meines Wesens. Ich kann auf sie ebensowenig verzichten wie auf meine Augen. Was die Augen für die äußere Welt sind, das ist das Fasten für die innere.

Es hat mich nie gekümmert zu erfahren, ob und wann ich Erfolg habe. Für mich genügt es, in meinem Bemühen um das, was ich als meine Pflicht erkenne, nicht nachzulassen.

Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.

Und die Geborgenheit ist der Schlüssel des Morgens wie der Riegel zur Nacht.

Wie friedensfähig ist der Mensch?
Zum einander Mutmachen in Wort und Tat lädt ein: Friedrich Röck
(Anschrift: Dr.med.F.Röck, Lobedanzgang 15, D-19053 Schwerin)
Friedrich.Roeck@t-online.de

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